Buchtipp: Angst vor dem Treppenlift
Elegant, packend, komisch, das sind die Markenzeichen von Julian Barnes’ Romanen. Nun führt er eine Art Gespräch über Kunst und Tod.
Er erzählt Geschichten über seine Angehörigen und erörtert mit Schriftstellern und Komponisten wie Stendhal und Flaubert scharfsinnig die Angst vor dem Treppenlift, den Blick in den Abgrund und das Wie, Wo und Wann, das zum Tod gehört.Julian Barnes: Nichts, was man fürchten müsste, Kiepenheuer, 336 S., 19,95 Euro.
Angst vor dem Treppenlift hört sich in der Tat schon komisch an! Ich gaube ich werde meiner Mutter dies zu ihrem neuen Treppenlift schenken
Danke für den Tip!
Der Titel ist ech gut viele Älteremenschen haben eben angst. Ein guter Tip.